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Hauptabteilung Innere Medizin Kreisklinik St. Elisabeth

Profil

Die Fachabteilung für Innere Medizin ist mit über 70 Betten die größte Abteilung der Kreisklinik St. Elisabeth. Chefärztin Dr. med. Ulrike Bechtel sorgt hier mit ihrem Ärzteteam für eine hoch- qualifizierte, breite und umfassende medizinische Behandlung der Patienten.

Schwerpunkte setzt die Abteilung insbesondere auf:

  • Nephrologie (Erkrankungen der Nieren)
  • Hypertensiologie (Bluthochdruck)
  • Kardiologie (Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems)
  • Pneumologie (Erkrankungen der Lunge und der Atemwege)
  • Gastroenterologie (Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts)Stoffwechselerkrankungen und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schlaganfall-Behandlung mit 4 Betten (Netzwerk Schlaganfallversorgung in Schwaben)
  • Intensivmedizin

Bereits in der Notaufnahme werden unsere Patienten von Oberarzt Klaus Theissen fachärztlich aufgenommen und untersucht, damit ihre Diagnose frühzeitig gestellt und die richtige Behandlung zielgerichtet eingeleitet werden kann. Erst dann werden unsere Patienten auf eine der Fachstationen verlegt, auf denen die jeweilige Expertise der Ärzte und des Pflegepersonals für sie im Behandlungsteam vernetzt ist.

 

Station 1 A: Gastroenterologie

Die Station unter der Leitung von Oberarzt Dr. med. Heiko Bablich ist spezialisiert auf Erkrankungen der Verdauungsorgane, also von Magen, Darm, Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes werden fachgerecht versorgt. Eine besondere Expertise hat diese Abteilung in den endoskopischen Spiegeluntersuchungen. In der Darmspiegelung verfügt Dillingen über das moderne CO2-Verfahren, das die Krebsvorsorge angenehm macht.
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Station 1 B: Pneumologie
Seit November 2012 hat die Kreisklinik St. Elisabeth mit Oberarzt Dr. med. Georg Olbrich eine pneumologische Fachabteilung etabliert, um sich auch bei den Lungen- und Atemwegser- krankungen dem Anspruch an frühzeitige und präzise Diagnostik bzw. Therapie zu stellen. Hier können alle Testverfahren der Lungenfunktion wie Bodyplethysmographie, Ergooxyspirometrie, Diffusionsmessung, CO-Transferfaktorbestimmung, Allergentestung, Provokationstests, Einleitung nicht-invasiver Beatmungsverfahren und Sauerstoffaustestung erfolgen.
Dank der positiven Resonanz unter Patienten wie niedergelassenen Ärzten hat sich die Abteilung zu einem interventionellen Zentrum für Lungenspiegelungen entwickelt. Somit können wir unseren Pa- tienten heute in kürzester Zeit eine maximale und hoch moderne Leistung anbieten: Von der Gewebeentnahme bzw. Diagnosestellung mit modernsten Verfahren bis zur Therapie.
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Station 2:
Station 2 ist mit einem WLAN-fähigen Monitor-System mit sechs Monitoren ausgestattet, weil hier im Speziellen die Nieren-, Bluthochdruck- und Herz-Kreisklauf- Erkrankungen behandelt werden.
Nierenerkrankungen können in unserer Abteilung mit modernsten, schonenden Verfahren der Ultraschall und Labortechnik erkannt und fachgerecht behandelt werden. In dieses Spezialgebiet fällt auch die Ursachenklärung und Behandlung von Bluthochdruck: Die schwere arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) wird meist durch Erkrankungen der Niere ausgelöst. Auf diesem Gebiet existiert eine enge Zusammenarbeit mit dem KfH Nierenzentrum Dillingen: Derzeit 32 Hämodialyseplätze im 2013 errichteten Neubau bieten technisch modernste, hygienische und kreislaufschonende Blutreinigungsverfahren im Mehrschichtbetrieb an, betreut durch erfahrenes und speziell geschultes Fachpersonal. Es werden Heimdialyseverfahren sowohl in manueller und apparativer Peritonealdialyse als auch in Heimhämodialyse trainiert.
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Aus thematischen Gründen (Hypertensiologie, Rhythmusanalyse) ist auf Station 2 auch die Schlaganfallstation mit vier Behandlungseinheiten integriert, die gemeinsam mit den Neurologen versorgt wird und in das „Netzwerk Schlaganfallversorgung in Schwaben" integriert ist.
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Funktionsabteilung: Ultraschall
Der Funktionsbereich Ultraschalldiagnostik arbeitet mit mehreren hochmodernen High-End-Ultraschallgeräten in allen Fachbereichen der Inneren Medizin.
Die Einsatzgebiete reichen von der schonenden Untersuchung der Oberbauchorgane, Nieren- und Harnwege sowie Schilddrüse über die differenzierte Echokardiographie zur Erkennung von Herzkrankheiten bis zur Darstellung von Blutgefäßen. Auch endosonographisch kann „von innen" über Speise- oder Luftröhre untersucht werden.
Wir können sonographiegesteuert Gewebeproben aus Organen und Herdbefunden entnehmen oder Drainagen einlegen. Der Einsatz von speziellem Ultraschallkontrastmittel ermöglicht eine bessere Differenzierung von zum Beispiel Leberherden.
Die transösophageale Echokardiographie über die Speiseröhre (TEE) kann entzündliche Auflagerungen auf den Herzklappen ebenso darstellen wie Blutgerinnsel, die eine hohe Gefahr für einen Schlaganfall darstellen.

 

Leistungsspektrum

Behandlungs- und Versorgungsschwerpunkte
  • Nephrologie
  • Hypertensiologie
  • Gastroenterologie
  • Infektiologie
  • Kardiologie
  • Internistische Intensivmedizin
  • Stoffwechselkrankheiten
  • Klinische Immunologie und Rheumatologie
  • Ernährungsmedizin / Diätetik
  • Diagnostische und interventionelle Endoskopie
  • Endosonographie und endosonographisch gesteuerte Interventionen
Besondere Angebote und Einrichtungen
  • Zentrale Sonographie, Kontrastmittelsonographie, sonographisch gesteuerte Interventionen
  • Endoskopieabteilung und gastroenterologisches Funktionslabor
  • Kardiologische Funktionsdiagnostik mit Blutdruck- und EKG-Langzeit-Analyse, Belastungs-Ergometrie, Echokardiographie, Lungenfunktion
  • Physikalische Therapie
  • Ernährungsmedizinisches Team
  • Diätetik

 

 

 



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