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Ortho Dres 0914

Profil

Zum 01.01.2011 wurden die bis dahin belegärztlich geführten orthopädischen Betten (16 Betten) der Kreisklinik St. Elisabeth in eine Hauptabteilung umgewandelt. Als Chefärzte fungieren nun gemeinschaftlich Dr. med. Jürgen Beck und Dr. med. Timo Deml.

Unser Anspruch ist eine individuell auf das Krankheitsbild und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Beratung und Versorgung. Wir arbeiten im Team patientenorientiert, denn nur ein vertrauensvoller Kontakt zwischen den am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen (extern wie intern) ermöglicht einen optimalen Heilungsverlauf. Der hohe operationstechnische Standard, verbunden mit einer individuellen Patientenbetreuung, gewährleistet eine hohe Patientenzufriedenheit. Wichtig sind dabei neben der Auswahl des richtigen Implantates vor allem die absolut sorgfältige Planung, Durchführung, Therapie und Nachsorge komplexer Operationen, stets auf Basis des aktuellen Wissensstandes, moderner Verfahren und des Einsatzes modernster Gerätschaften.

Fest etabliert ist auf unserer Station der Stamm an sehr gut ausgebildeten, hoch motivierten und mit den typisch orthopädischen Krankheitsbildern bestens vertrauten Pflegekräfte. Nicht nur ihre fachliche Kompetenz, sondern insbesondere auch ihre Nähe zum Patienten vermittelt eine sichere und familiäre Atmosphäre auf unserer Station.

Schon am ersten Tag nach einer Operation wird auch bei großen Operationen mit der Mobilisierung begonnen, was den Behandlungserfolg positiv beeinflusst. Der Abteilung stehen mehrere speziell ausgebildete Physiotherapeuten zur Verfügung. Zudem ist die Abteilung mit entsprechenden Übungsgeräten zur passiven Beübung für Knie und Schulter ausgestattet. Wenn nach größeren Eingriffen eine weiterführende Rehabilitation erforderlich ist, wird diese in enger Zusammenarbeit mit den umliegenden Rehabilitations-Einrichtungen in unmittelbarem Anschluss an den stationären Aufenthalt von den Ärzten der Abteilung eingeleitet.

Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Orthopädie in Diagnostik und Therapie.

Operative Schwerpunkte
  • Künstlicher Gelenkersatz
    • Endoprothetischer Ersatz des Hüftgelenkes (minimal invasiv in AMIS-Technik)
    • Kniegelenk (inklusive spezielles Frauenknie sowie z.T. auf Anfrage ein komplett individueller Kniegelenkersatz)
    • Schultergelenk (Kappenprothesen, anatomische Prothese, inverse Prothese)
    • Ellenbogengelenk (Radiusköpfchenprothese etc. )
    • Großzehengrundgelenk
  • Wechseloperationen nach Gelenkersatz der Schulter, Hüfte und dem Kniegelenk
  • Offene und minimal invasive Schulter- und Ellenbogenchirurgie
  • Arthroskopische und offene Kniegelenkchirurgie, inklusive der arthroskopischen Kreuzbandchirurgie
  • Arthroskopische Operationen des Schulter-, Hand- und Sprunggelenkes
  • Arthroskopische Knorpelchirurgie
  • Arthrosebehandlung
  • Knochenbruchbehandlung mit modernen Osteosyntheseverfahren und Implantaten (Rekonstruktion und Ersatz)
  • Handchirurgie (CTS, schnellender Finger, Resektionsarthroplastiken bei Rhizarthrose, Aponeurektomie bei M. Dupuytren etc.)
  • Fußchirurgie (Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammerzehen, Krallenzehen etc.)
  • Wirbelsäulenchirurgie, standardisierte Versorgung osteoporotischer Wirbelkörperkompressionsfrakturen nach modernsten und aktuellen Leitlinien
Konservative Therapie

Das Spektrum der konservativen Therapie umfasst das gesamte Spektrum der konservativen Orthopädie und Unfallchirurgie, inklusive spezifischer Infiltrationstechniken zur Schmerztherapie.

Besondere Angebote

  • Minimal invasiver endoprothetischer Ersatz des Hüftgelenks in AMIS-Technik, Referenzzentrum für minimal invasive Hüftchirurgie
  • Kniegelenksendoprothetik mit speziellen Implantaten z.B. Frauenknie oder individuell und exklusiv angefertigter Schnittschablonen
  • Schulterendoprothetik mit Auswahl der Implantate (Kappenprothese, anatomische Prothese, inverse Prothese) entsprechend den individuellen Indikationen und Bedürfnissen
  • Wirbelsäulenchirurgie: Diagnostik und Therapie von Wirbelkörperfrakturen (bei Osteoporose) mit leitliniengerechter und patientenorientierter Auswahl des Verfahrens (Kyphoplastie, Vertebroplastie etc.)
  • Im höchsten Maße patientenorientierte Versorgung und Therapie durch eine ideale Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung (prä- und poststationäre Versorgung unserer PatientInnen ambulant in der Orthopädischen Praxis durch die Chefärzte der Fachabteilung Orthopädie an der Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen.

 

 

 

 



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