Die Wiedergeburt der Geburtshilfe in Dillingen
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Die Wiedergeburt der Geburtshilfe in Dillingen

12. Juni 2018

 

 

Die Wiedergeburt der Geburtshilfe in Dillingen

Es ist geschafft! Zum 1. Juli 2018 kann die Geburtshilfe in Dillingen wieder eröffnet werden. Diese erfreuliche Nachricht teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH, Landrat Leo Schrell, in diesen Tagen mit. Mit einem komplett neu aufgestellten Team um den neuen Chefarzt der Hauptabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Gerhard Nohe, werden künftig die werdenden Mütter betreut.

Intensiv hatten die beiden Betriebsdirektorinnen Barbara Jahn-Hofmann und Sonja Greschner seit der vorübergehenden Schließung der Abteilung in enger Abstimmung mit Landrat Leo Schrell und dem Aufsichtsrat an einem schlüssigen Konzept für die Wiedereröffnung der Abteilung gearbeitet und nach qualifiziertem Personal gesucht.

„Die Geburtshilfe in Dillingen ist damit deutschlandweit eine der wenigen Abteilungen, bei der eine Wiedereröffnung in kürzester Zeit wieder möglich ist", freut sich Landrat Leo Schrell für die Bevölkerung im Landkreis, insbesondere die jungen Familien. Die Klinik nimmt die Wiedereröffnung der Abteilung zum Anlass, am 23. Juni 2018, von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Dabei können sich die Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber die werdenden Mütter, über die Zusammensetzung des neu formierten Teams sowie die künftige Ausrichtung der Abteilung und das Leistungsspektrum informieren. Zudem findet am Mittwoch, 04. Juli 2018, 19:00 Uhr, im Konferenzraum 2 in der Klink St. Elisabeth in Dillingen ein Infoabend für werdende Mütter statt.

„Für den Aufbau des neuen Teams der Geburtshilfe war die Zusage von Dr. Gerhard Nohe, die Leitung der Abteilung zu übernehmen, ganz entscheidend", betont Schrell. So hatte sich der Aufsichtsrat der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH bereits Anfang Mai einstimmig auf Dr. Nohe festgelegt, der das Gremium hinsichtlich seiner fachlichen Kompetenz, seiner Empathie und aufgrund seiner Vorstellungen zur Neuausrichtung der Abteilung, die erst vor Kurzem für rund 780.000 Euro modernisiert und neu ausgestattet wurde, überzeugt hatte. So möchte Dr. Nohe mit einem etablierten und eingespielten Team aus Ärzten, Hebammen und Kinderkrankenschwestern auf qualitativ hohem Niveau die Hauptabteilung Gynäkologie & Geburtshilfe zur „Klinik für Frauengesundheit" weiterentwickeln. Das Konzept dazu wird er beim Tag der offenen Tür persönlich im Detail erläutern.

Oberbürgermeister Frank Kunz betont: „Ich persönlich bin sehr erleichtert, dass es den Krankenhaus-Verantwortlichen – allen voran auch unserem Landrat Leo Schrell – in den zurückliegenden Wochen gelungen ist, die jetzt vorgestellte Lösung zu finden. Für die jungen Familien und werdenden Eltern in unserer Stadt ist das eine wirklich gute Nachricht! Gleichzeitig freue ich mich, dass das bewährte, engagierte Team aus Hebammen und Schwestern dafür gewonnen werden konnte, die Geburtshilfe bei uns in Dillingen gemeinsam mit den neuen Kollegen und Ärzten fortzuführen. Wichtig ist jetzt, dass es der Führungsspitze des Krankenhauses gelingt, das neue Team an unserer Geburtshilfe weiter aufzubauen, zu stärken und auf diese Weise die Zukunft der Abteilung dauerhaft zu sichern. Der Erhalt und Weiterbetrieb der Geburtshilfe muss auch weiterhin hohe Priorität behalten."

Dr. med. Gerhard Nohe gilt als renommierter Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gynäkologische Onkologie sowie die spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Eine besondere Expertise bringt er auf den Gebieten der minimal-invasiven sowie der uro-gynäkologischen Chirurgie mit. Dr. Nohe bringt sehr viel berufliche Erfahrung in seine künftige Tätigkeit an der Kreisklinik St. Elisabeth in Dillingen ein. Dies ist u.a. auf Tätigkeiten in größeren bekannten Kliniken zurückzuführen. So war Dr. Nohe kommissarischer Ärztlicher Direktor der Landesfrauenklinik Stuttgart, anschließend Chefarzt der Frauenklinik der Kreisklinik Wertheim sowie Chefarzt der Frauenklinik Schorndorf und Leiter des Brustzentrums Rems-Murr. Zuletzt fungierte er als Chefarzt der Frauenklinik des Vivantes Klinikums Am Urban in Berlin, dem akademischen Lehrkrankenhaus der Charité. Aktuell ist er Lehrbeauftragter im Studiengang Hebammenkunde an der Evangelischen Hochschule Berlin.

Dr. Gerhard Nohe freut sich auf seine neue Aufgabe und hat dazu bereits ein ober- und fachärztliches Team zusammengestellt. Parallel dazu konnte auch für das Hebammen-Team erfreulicherweise die notwendige personelle Verstärkung gewonnen werden, die es ermöglicht, eine schlagkräftige Mannschaft zu bilden: Madlen Hofmann, Sina Riedter und Isabel Heigl werden künftig die bisherige Stammmannschaft um Carolin Wahlster-Bode, Anita Hartmann, Anne Braun-Springer und Jasmin Sowik erweitern.

Die beiden Betriebsdirektorinnen Barbara Jahn-Hofmann und Sonja Greschner freuen sich gemeinsam mit Landrat Leo Schrell, dass das komplette pflegerische Team der gynäkologisch/geburtshilflichen Station, bestehend aus erfahrenen Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern, auch weiterhin eine wichtige Konstante im Konzept der geburtshilflichen Abteilung bildet.

Bereits im Vorfeld fanden unter der neuen chefärztlichen Leitung interne Gespräche mit allen Berufsgruppen sowie mit den niedergelassenen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen statt, um die notwendige Strukturierung und Organisation für den Neustart zu gewährleisten und gleichzeitig schon jetzt mit dem Auf- und Ausbau für eine optimale Infrastruktur und für die Weiterentwicklung des medizinischen Leistungsangebotes zu beginnen. Die letzten drei Monate wurden auch dazu genutzt, die Kreißsäle zu reno-vieren.

Der neue Chefarzt Dr. Nohe kann es kaum erwarten, mit dem neuem Team die Arbeit aufzunehmen: „Wir sind alle hoch motiviert und freuen uns darauf, dass ab 01. Juli 2018 die Frauen im Landkreis Dillingen ihre Kinder wieder in der Kreisklinik Dillingen zur Welt bringen können. Das Team der Geburtshilfe in Dillingen ist dann wieder rund um die Uhr besetzt und steht den werdenden Eltern mit Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen zur Seite. Ich bin mit dem Ziel nach Dillingen gewechselt, eine Klinik für Frauengesundheit auf- und auszubauen. Wir haben gemeinsam viel vor."

Anmeldungen sind ab sofort für den gynäkologischen und geburtshilflichen Bereich unter der 09071/57-8206, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Sek-retariat Gynäkologie und Geburtshilfe: Frau Ulrike Gallenmiller) möglich.

Landkreis Dillingen an der Donau & Gesundheitsregion Plus

An der Donau im idyllischen bayerischen Schwaben gelegen, präsentiert sich der Landkreis Dillingen als starker und dynamischer Wirtschaftsstandort. Bildungsangebote, wohnortnahe Patientenversorgung, Wirtschaftskraft und Familienfreundlichkeit bilden dort die Grundlage für eine hohe Lebensqualität.

Der Landkreis Dillingen a.d.Donau wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege als Gesundsheitsregion Plus gefördert und fachlich begleitet. Dadurch sollen die guten gesundheitlichen Lebensbedingungen (Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Gesundheitsversorgung) weiter verbessert werden.

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Landkreis Dillingen an der Donau & Gesundheitsregion Plus

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IHK (Industrie- und Handelskammer) Schwaben

Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH als mitunter größter Ausbildungsbetrieb im Landkreis Dillingen legt großen Wert auf Ausbildung und setzt den Qualitätsanspruch hoch. Wir arbeiten dabei eng mit der IHK zusammen, die uns regelmäßig auch als erfolgreichen Ausbildungsbetrieb auszeichnet.

Arbeitsgruppe Onkologie

Um eine ganzheitliche Behandlung von PatientInnen mit Tumorerkrankungen auf einem hohen Qualitätsniveau anbieten zu können, wurde unter der Leitung von Dr. med. Peter Müller (Chefarzt Innere Abteilung, Kreisklinik Günzburg) die Arbeitsgruppe Onkologie Dillingen-Günzburg-Krumbach gegründet: In diesem Kreis finden sich Gastroenterologen, Onkologen, Chirurgen, Strahlentherapeuten, Radiologen und Pathologen aus den Landkreisen Dillingen, Ulm und Günzburg. Gemeinsam wird hier im wöchentlichen Turnus in der sog. Tumorkonferenz für jeden betroffenen Patienten der für ihn individuelle und optimale Untersuchungs-, Behandlungs- und Nachsorgeweg festgelegt. Die jeweiligen einweisenden Haus- und Fachärzte sind dabei von Anfang an mit eingebunden.

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Regionales Darmzentrum (Dillingen, Günzburg, Krumbach)

Gemeinsam gegen den Darmkrebs: Unser Regionales Darmzentrum Dillingen - ein Netzwerk von anerkannten Fachexperten an der Kreisklinik St. Elisabeth und kooperierenden Kliniken, spezialisierten niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie weiteren versierten Behandlungspartnern - bietet hierfür eine optimale Versorgung. Innerhalb der gesamten Behandlungskette – von der Vorsorge über die Behandlung bis zur Nachsorge – stellen wir gemeinsam eine qualitativ hochwertige Betreuung und Behandlung sicher.

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Klinik-Kompetenz-Bayern eG

Mit dem Ziel, die kommunalen Kliniken effektiv zu vernetzen, hat die Klinik-Kompetenz. Bayern, eine eingetragene Genossenschaft (eG), im Januar 2011 die gemeinsame Arbeit aufgenommen. Freiwillig dem Verbund angeschlossen können die Kliniken durch den Zusammenschluss und die Vernetzung der Kompetenzen die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen und damit auch im Wettbewerb besser bestehen. Die Kliniken geben dabei ihre Selbständigkeit nicht auf.

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Wirbelsäulenzentrum Nordschwaben

Entstanden aus der Hauptabteilung Chirurgie und Unfallchirurgie der Kreisklinik Wertingen mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie bietet das Wirbelsäulenzentrum Nordschwaben eine individuell zugeschnittene und bestmögliche Rückenbehandlung von der Diagnostik bis zur Wirbelsäulenchirurgie. Dank modernster Möglichkeiten in Diagnostik und Behandlung werden PatientInnen mit Rückenleiden von einer harmlosen Muskelverspannung über Bandscheibenprobleme bis hin zu den Folgen eines Unfalls optimal versorgt und betreut.

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Familienpakt Bayern

Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH unterstützt ihre Beschäftigten nach Kräften dabei, die Herausforderung „Vereinbarung von Familie und Beruf“ zu meistern und nach den eigenen Wünschen und Möglichkeiten zu verwirklichen. Daher sind wir Mitglied im „Familienpakt Bayern“.

Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung gemeinsam mit der bayerischen Wirtschaft (der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e.V., die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und der Bayerische Handwerkstag e.V.) geschlossen. Mit seiner Hilfe soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern weiter verbessert werden. Daneben unterstützt der Familienpakt Bayern uns als Arbeitgeber bei der Umsetzung familienbewusster Maßnahmen.

Der Verein der Freunde des Krankenhauses Wertingen e.V.

Der Verein der Freunde des Krankenhauses Wertingen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus dem privaten, kommunalen und wirtschaftlichen Bereich unserer Region.

Wir sind bemüht um die optimale Sicherstellung der stationären und ambulanten medizinischen Versorgung für unsere Region und sehen unsere Aufgabe in der Unterstützung und Stabilisierung der Krankenhausstruktur in Wertingen.

Das Krankenhaus ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und bietet jungen Menschen gute und zukunftsträchtige Ausbildungsberufe.

Besuchen Sie uns im Internet unter www.freunde-krankenhauswertingen.de.

Verein zur Förderung des Krankenhauses St. Elisabeth Dillingen a.d.Donau e.V.

Besonders in Zeiten knapper öffentlicher Mittel set­zen wir uns mit persönlichem Engagement für die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen zur Betreuung und Versorgung der PatientInnen ein. Darüber hinaus ist es ein besonderes Anliegen, den medizinischen und technischen Standard der Klinik weiter zu verbessern.

Förderverein Dillingen

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München

Die Kreisklinik St. Elisabeth ist seit 2013 akademisches Lehrkrankenhaus der TU München und entspricht durch ihre medizinisch-technischen Einrichtungen den hohen, qualitativen Anforderungen einer modernen und leistungsfähigen Klinik. Durch unsere Fachabteilungen finden Sie optimale Voraussetzungen für Ihren praktischen Studiengang!