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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

 

Top aktuelle News finden Sie auch auf der Homepage des Landkreises Dillingen a.d.Donau: https://www.landkreis-dillingen.de/

 

Terminierungsstelle KHDW

Terminierungsstelle Kreisklinik St. Elisabeth Dillingen:  Telefonnummer 09071 / 57 - 8173, Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

  • Terminierungsstelle Kreisklinik Wertingen:  Telefonnummer 08272 / 998 - 4544, Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Der Zutritt zur Klinik ist nur mit korrekt ausgefülltem Fragebogen möglich. 

 

Hotline für Fragen rund um die Corona-Pandemie an das Landratsamt

Telefonnummer: 09071 / 51-350, täglich von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hotline für Fragen rund um die Corona-Pandemie der Bayer. Staatsregierung

Telefonnummer: 089 / 122 220, täglich von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung

Telefonnummer: 116 117

 

Stand 18.05.2020

Besuchsregelung in den Kreiskliniken Dillingen und Wertingen ab Samstag, den 09.05.2020

Die geltende Allgemeinverfügung wurde in den Kreiskliniken entsprechend umgesetzt, daher galt ab Samstag, 14. März 2020, ein genereller Besucherstopp in den Kreiskliniken Dillingen und Wertingen mit erweitertem Besuchsverbot zum 18.03.2020. 

Mit Wirkung ab dem 09.05.2020 wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern unter Auflagen gelockert.

Auch in Zeiten der CORONA-Pandemie möchten wir Ihnen größtmögliche Sicherheit während Ihres stationären Aufenthaltes in den Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH gewährleisten.

Um die Funktionsfähigkeit der Kliniken aufrecht zu erhalten und die Situation bestmöglich zu bewältigen wurde ein entsprechendes Konzept zum jeweiligen Standort erarbeitet.

 

Bei jedem Betreten und Verlassen der Kliniken gilt:

Halten Sie sich an das Allgemeine Abstandsgebot, führen Sie eine gründliche Händedesinfektion durch und tragen Sie stets einen Mund-Nasen-Schutz!

 

Besuchszeiten der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH ab dem 09.05.2020

Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kreisklinik Wertingen von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Bitte beachten Sie, dass Besuche auf ein Minimum begrenzt werden sollten und Patientinnen und Patienten der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH maximal eine Stunde Besuch, von einer festgelegten Person pro Tag empfangen dürfen.

Aufgrund hygienerechtlicher Vorschriften darf sich gleichzeitig nur eine Besuchsperson pro Patientenzimmer aufhalten.

Wir dürfen um Ihr Verständnis bitten, dass ein Besuch auf unserer Intensivstation sowie isolierter Bereiche nicht möglich ist. 

In besonderen Fällen entscheidet im Einzelfall die Klinik bzw. die behandelnde Ärztin / der behandelnde Arzt.

 

Aufgrund dessen sowie der Zielsetzung Wartezeiten für Sie so kurz wie möglich zu gestalten wurde unsererseits eine Terminierungsstelle für Patientenbesuche eingeführt.

Über die Terminierungsstelle können Sie Ihre künftigen Besuche mindestens einen Tag vorher vereinbaren.

Zudem bitten wir Sie um Verständnis, dass spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen nicht möglich sind.

  • Terminierungsstelle Kreisklinik St. Elisabeth Dillingen:  Telefonnummer 09071 / 57 - 8173, Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
  • Terminierungsstelle Kreisklinik Wertingen:  Telefonnummer 08272 / 998 - 4544, Montag bis Freitag, von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr

 

Anhand der aktuellen Vorgaben des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind wir verpflichtet am Eingang der Klinik eine Datenabfrage durchzuführen, um diese im Falle eines Infektionsfalls (Covid-19) zur Nachvollziehbarkeit von möglichen Infektionsketten an das Gesundheitsamt weiterzugeben. Darüber hinaus findet unsererseits keine weitere Datenübermittlung statt. 

 

Der Zutritt zur Klinik ist nur mit korrekt ausgefülltem Fragebogen möglich. 

 

Für Fragen zur Besuchsmöglichkeit steht Ihnen ein Ansprechpartner telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

Selbstverständlich wird für Sie weiterhin die Möglichkeiten für die Abgabe von Dingen, wie z.B. Briefe, Wäsche oder Toilettenartikel geregelt. Bitte geben Sie diese namentlich gekennzeichnet an der jeweiligen Pforte/Information der Klinik ab – wir sorgen für die Weitergabe.

 

Gemeinsam können wir einen Beitrag gegen die Ausbreitung des Virus leisten – wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Ihr Team der Kreiskliniken

 

 

Stand 09.04.2020

COVID-19; Konzept mit Schwerpunkt-Praxen soll ambulante medizinische Versorgung im Landkreis sicherstellen 

Mit sogenannten Schwerpunkt-Praxen soll die ambulante ärztliche Versorgung im Landkreis weiter sichergestellt werden, sollte die Zahl an COVID-19 erkrankten Personen signifikant steigen.

Das Konzept dazu hat Dr. Alexander Zaune in den letzten Tagen in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten erarbeitet. Dr. Zaune wurde am 30. März 2020 u.a. mit dieser Schwerpunktaufgabe von Landrat Leo Schrell zum Versorgungsarzt für den Landkreis Dillingen eingesetzt.

„Die Schwerpunktpraxen werden zur Unterstützung der ambulanten Versorgungsebene für die Untersuchung und Behandlung von COVID-19-positiven-Patienten eingerichtet“, betont Dr. Zaune.

Prinzipiell bleiben aber die behandelnden Hausärzte für die Behandlung ihrer COVID-19-positiven-Patienten im Rahmen des kassenärztlichen Sicherstellungsauftrages zuständig. In zahlreichen Praxen wurden dazu räumliche und ablauftechnische Optimierungen für die Bewältigung der Pandemie bereits eingerichtet.

Bei den fortbestehenden Problemen mit der Versorgung aller Praxen mit geeigneter persönlicher Schutzausrüstung wurde mit dem Schwerpunktpraxen-Prinzip nun eine zweite Ebene zur Sicherstellung der Versorgung COVID-19-positiver-Patienten eingezogen.

Die benannten Praxen sollen jedoch ausdrücklich nur auf Überweisung und vorheriger telefonischer Anmeldung tätig werden und nicht ungesteuert von Patienten aufgesucht werden.

Die Einrichtung solcher Schwerpunktpraxen ist unter dem Gesichtspunkt der möglichst durchgehenden Aufrechterhaltung der ambulanten ärztlichen Versorgung bei notwendiger Ressourcenschonung sinnvoll.

Das Konzept, das Dr. Zaune eng mit seinem Stellvertreter Rainer Schindler sowie Landrat Leo Schrell, der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt (FüGK) sowie Wolfgang Piontek (BRK) und dem aus der Ärzteschaft im Landkreis gebildeten Kernteam abgestimmt hat, sieht folgende Strukturen unter Berücksichtigung der geographischen Lage im Landkreis und der individuellen Praxismöglichkeiten vor:

Sechs hausärztliche Covid-19-Schwerpunkt-Praxen

  • Drs. Fink/Wiesmiller, Wittislingen
  • Dr. Mühlbach/Linke, Lauingen
  • Drs. Baamann/Braun, Dillingen
  • Gemeinschaftspraxis Buttenwiesen
  • Dr. Stegherr jun., Holzheim
  • Dr. Waltera, Bissingen

Zwei fachärztliche Schwerpunktpraxen

  • Drs. Kastner/König/Dietz, Dillingen
  • Dr. Hübner, Dillingen

Zur zahnärztlichen Versorgung erarbeitet Dr. Zaune derzeit mit dem Obmann der Zahnärzte im Landkreis, Dr. Gerhard Frieß, noch ein gesondertes Konzept, das zu gegebener Zeit bekannt gegeben wird.

 

Betrieb des Testzentrums wird fortgeführt

Eine weitere Aufgabe des Versorgungsarztes ist es, beim Betrieb von örtlichen Testzentren eine Unterstützung durch die niedergelassenen Ärzte zu organisieren. Dazu betont Dr. Zaune, dass der Betrieb des lokalen Testzentrums „Corona-Virus/Covid-19“ in Lauingen unverändert reibungslos funktioniere. „Die niedergelassenen Ärzte, die Hilfsorganisationen, insbesondere das BRK und das THW, die Polizei und unsere Gesundheitsverwaltung arbeiten Hand in Hand“, lobt auch Landrat Leo Schrell die in hohem Maße vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit auf der Basis des von Wolfgang Piontek (BRK) erarbeiteten Konzepts. Stand Dienstagabend wurden bereits 127 Personen auf das Corona-Virus getestet.

Der Betrieb des Testzentrums soll in der Woche nach Ostern von Dienstag, 14.04.2020, bis Freitag, 17.04.2020, täglich von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, fortgeführt werden.

Allerdings erhalten unverändert nur die Patientinnen und Patienten eine Zufahrtsberechtigung zum Testgelände und einen Abstrich, die zuvor von einem niedergelassenen Hausarzt oder über die 116117 einen Termin für eine Testung erhalten haben. Wer keinen Termin bekommen hat, muss an der Teststelle leider wieder abgewiesen werden.

 

 

Stand 01.04.2020

Versorgungsarzt im Landkreis Dillingen a.d.Donau

Um die Koordinierung der ambulanten ärztlichen Versorgung zu gewährleisten wurde durch Landrat Leo Schrell in diesen Tagen ein sogenannter Versorgungsarzt eingesetzt. Grundlage dafür ist der von den Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration sowie Gesundheit und Pflege bekannt gemachte Notfallplan „Corona-Pandemie“. Der Versorgungsarzt hat die Aufgabe, eine ausreichende Versorgung mit ärztlichen Leistungen und entsprechender Schutzausrüstung zu planen und zu koordinieren, soweit dies bei der Bewältigung des Katastrophenfalles erforderlich ist.

Die Aufgabe des Versorgungsarztes wurde zwischenzeitlich an Dr. med. Alexander Zaune übertragen und Rainer Schindler als dessen Stellvertreter bestellt.

Gemeinsam mit ihrem „ärztlichen Kernteam“ um Dr. Jürgen Arnhardt, Linda van Malland, Dr. Doris Roller, Dr. Wolfgang Fink, Werner Neher und Dr. Kristina Schoger arbeiten Dr. Zaune und Rainer Schindler derzeit an einem Konzept, das im Wesentlichen folgende Inhalte haben wird:

  • Mitwirkung beim Betrieb des lokalen Testzentrums „Corona-Virus/Covid-19“
  • Einrichtung von Covid-19-Schwerpunktpraxen für die Untersuchung und Behandlung von mit Covid-19 infizierten Personen
  • Verteilung der infektionsfachlich notwendigen Schutzausrüstung an die in den Arztpraxen beschäftigten MitarbeiterInnen
  • Planung und Vorbereitung aller notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der ambulanten ärztlichen Grundversorgung im Katastrophenfall

Seitens des Landratsamtes wird der Versorgungsarzt räumlich und personell unterstützt. So wurden zwei Büroräume in der Großen Allee 49 in Dillingen a.d.Donau eingerichtet. Das Büro ist vorläufig täglich von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr besetzt und unter der Tel. 09071 / 77062 - 151, -152, -153 und -154, Fax: 09071 / 77062 - 149 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, für die Ärzteschaft im Landkreis zu erreichen.

 

 

Stand: 31.03.2020

Neues Corona-Testzentrum in Lauingen

Seit Dienstagnachmittag gibt es auf dem ehemaligen Lauinger Recyclinghof in der Ostendstraße ein lokales Corona-Testzentrum, welches bis Freitag dieser Woche täglich von 16 Uhr bis 19 Uhr betrieben wird.

Wichtig ist, dass hier zunächst nur Patientinnen und Patienten eine Zufahrtsberechtigung zum Testgelände und einen Abstrich erhalten, welche von ihrem Hausarzt oder über die Bereitschaftsnummer 116 117 einen Termin für einen Test bekommen haben. Wer keinen Termin bekommen hat, wird an der Teststelle wieder abgewiesen.

Grundlage dieser Vorgehensweise ist das klare Konzept, die nur begrenzt verfügbaren Laborkapazitäten gezielt zur Testung kranker Personen einzusetzen. Deshalb werden an der Teststelle nur Personen getestet, für die zuvor ein Arzt eine Indikation streng nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) gestellt hat.

Zum Ende der Woche wird die Gesundheitsverwaltung gemeinsam mit der Ärzteschaft und der Führungsgruppe Katastrophenschutz eine Bilanz ziehen und bedarfsorientiert zum weiteren Betrieb des lokalen Testzentrums eine Entscheidung treffen. Grundlage für den Betrieb ist das Konzept des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das zum Ziel hat, in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt das Angebot eines lokalen Testzentrums zu machen.

Zu den typischen akuten Symptomen, die auf eine Erkrankung durch Covid-19 hinweisen, zählen: trockener Husten, seltener Schnupfen, Fieber, Erschöpfung/Gliederschmerzen/Kopfschmerzen, Halsschmerzen/Halskratzen, etwa eine Woche Kurzatmigkeit, Geschmacks- und Riechstörungen.

Sofern sich diese Symptome zeigen, sollte zunächst der Hausarzt oder die 116117 telefonisch kontaktiert werden.

 

 

Stand: 27.03.2020

Bedarf an Medizinern wegen Corona-Pandemie - Aufruf der Gesundheitsministerin und der Bayerischen Landesärztekammer

Zur besse­ren Bewäl­ti­gung der SARS-CoV-2-Pande­mie kann es notwen­dig werden, in den nächs­ten Wochen schnellst­mög­lich die Kapa­zi­tä­ten der ärzt­li­chen Versor­gung von SARS-CoV-2-Verdachts­fäl­len und Pati­en­ten zu erhö­hen bezie­hungs­weise die bereits tätige Ärzte­schaft zu entlas­ten. Daher erhe­ben das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege (StMGP) sowie die Baye­ri­sche Landes­ärz­te­kam­mer (BLÄK) sowohl das Ange­bot als auch den Bedarf an frei­wil­li­gen Ärzten und Medi­zin­stu­den­ten, die in der SARS-CoV-2-Pande­mie unter­stüt­zend tätig werden möch­ten.

Hier gelangen Sie zur weiteren Online-Plattform: https://freiwillige.blaek.de/

 

 

Stand: 27.03.2020

Genereller Besucherstopp in den Kreiskliniken Dillingen und Wertingen

Durch das sich weltweit ausbreitende Corona-Virus SARS-CoV-2 (COVID-19) ist die Verunsicherung auf allen Seiten groß. Oberstes Gebot ist es, Ruhe zu bewahren, Verantwortung zu übernehmen, unseren Patienten, Besuchern und Mitarbeitern ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln und die Gesundheit aller zu schützen. Es gilt gleichzeitig, die Funktionsfähigkeit der Kreiskliniken aufrechtzuerhalten und die aktuelle Situation bestmöglich zu bewältigen. 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am Freitag, den 13. März 2020, wegen der Corona-Pandemie eine Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen bekannt gemacht.

Die Allgemeinverfügung wird in den Kreiskliniken entsprechend umgesetzt, daher gilt ab Samstag, 14. März 2020, ein genereller Besucherstopp in den Kreiskliniken Dillingen und Wertingen.

Aufgrund der Allgemeinverfügung dürfen Besucher, die nach der Definition des Robert Koch-Instituts (RKI) als Kontaktpersonen mit höherem Infektionsrisiko (Kategorie I) und geringerem Infektionsrisiko (Kategorie II) gelten, folgende Einrichtungen nicht betreten:

  • Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • vollstationäre Einrichtungen der Pflege
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht wird

Die am 21. März 2020 in Kraft getretene Bayerische Verordnung über eine vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie untersagt gemäß § 1 Abs.3 zudem einen Besuch in:

  • Ambulant betreuten Wohngemeinschaften zum Zweck der außerklinischen Intensivpflege, in denen ambulante Pflegedienste Dienstleistungen erbringen
  • Altenheimen und Seniorenresidenzen

Kontaktpersonen sind grundsätzlich Personen mit einem Kontakt zu einem bestätigten Fall von COVID-19 ab dem 2. Tag vor Auftreten der ersten Symptome des Falles.

Das Betretungsverbot gilt zudem für Personen, die sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das vom RKI im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist. Sie dürfen innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets die genannten Einrichtungen nicht betreten.

Mit Stand 18.03.2020 wurde das Betretungsverbot erweitert: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Personen mit Atemwegsinfektionen dürfen die obig genannten Einrichtungen zu Besuchszwecken nicht betreten.

 

Besuche sind in Ausnahmefällen möglich.

Dazu gehören:

  • Eine Begleitperson bei Geburt, oder bei Kindern (keine Geschwister, keine Großeltern)
  • Besucher für schwerstkranke Patienten zur Begleitung in der Sterbephase

In besonderen Fällen entscheidet im Einzelfall die Klinik bzw. der behandelnde Arzt.

Selbstverständlich haben wir für Sie Möglichkeiten für die Abgabe von Dingen, wie z.B. Briefe, Wäsche oder Toilettenartikel geregelt. Bitte geben Sie diese namentlich gekennzeichnet an der jeweiligen Pforte/Information der Klinik ab – wir sorgen für die Weitergabe.

Für Fragen zur Besuchsmöglichkeit steht ihnen ein Ansprechpartner telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

Patienten, die zu einer terminierten Sprechstunde, Behandlung oder als Notfall kommen, sind von dem generellen Besucherstopp nicht betroffen.

Bitte beachten Sie ebenso: Gemäß aller Expertenempfehlungen sind alle Patienten- und Informationsveranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt.

Bei jedem Betreten und Verlassen der Kliniken gilt: Führen Sie eine gründliche Händedesinfektion durch!

Gemeinsam können wir einen Beitrag gegen die Ausbreitung des Virus leisten – wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Ihr Team der Kreiskliniken 

 

Wichtige weiterführende Informationen und Kontakte:

  • Allgemeine Informationen stehen aktuell unter www.rki.de/covid-19.de und unter https://www.stmgp.bayern.de zur Verfügung.
  • Als Telefonhotline steht die Telefonnummer 09131 / 6808 - 5101 des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Verfügung.
  • In der Region Dillingen a.d.Donau können Rückfragen an das Gesundheitsamt des Landkreises Dillingen unter der 09071 / 51 - 441 gestellt werden.
  • Bei Bedarf an ärztlicher Behandlung steht der Hausarzt oder der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 zur Verfügung.
  • Sofern Sie den Verdacht haben, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben, nehmen Sie vorab telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis Kontakt auf.  

 

 

Landkreis Dillingen an der Donau & Gesundheitsregion Plus

An der Donau im idyllischen bayerischen Schwaben gelegen, präsentiert sich der Landkreis Dillingen als starker und dynamischer Wirtschaftsstandort. Bildungsangebote, wohnortnahe Patientenversorgung, Wirtschaftskraft und Familienfreundlichkeit bilden dort die Grundlage für eine hohe Lebensqualität.

Der Landkreis Dillingen a.d.Donau wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege als Gesundsheitsregion Plus gefördert und fachlich begleitet. Dadurch sollen die guten gesundheitlichen Lebensbedingungen (Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Gesundheitsversorgung) weiter verbessert werden.

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Landkreis Dillingen an der Donau & Gesundheitsregion Plus

An der Donau im idyllischen bayerischen Schwaben gelegen, präsentiert sich der Landkreis Dillingen als starker und dynamischer Wirtschaftsstandort. Bildungsangebote, wohnortnahe Patientenversorgung, Wirtschaftskraft und Familienfreundlichkeit bilden dort die Grundlage für eine hohe Lebensqualität.

Der Landkreis Dillingen a.d.Donau wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege als Gesundsheitsregionplus gefördert und fachlich begleitet. Dadurch sollen die guten gesundheitlichen Lebensbedingungen (Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Gesundheitsversorgung) weiter verbessert werden.

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IHK (Industrie- und Handelskammer) Schwaben

Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH als mitunter größter Ausbildungsbetrieb im Landkreis Dillingen legt großen Wert auf Ausbildung und setzt den Qualitätsanspruch hoch. Wir arbeiten dabei eng mit der IHK zusammen, die uns regelmäßig auch als erfolgreichen Ausbildungsbetrieb auszeichnet.

Arbeitsgruppe Onkologie

Um eine ganzheitliche Behandlung von PatientInnen mit Tumorerkrankungen auf einem hohen Qualitätsniveau anbieten zu können, wurde unter der Leitung von Dr. med. Peter Müller (Chefarzt Innere Abteilung, Kreisklinik Günzburg) die Arbeitsgruppe Onkologie Dillingen-Günzburg-Krumbach gegründet: In diesem Kreis finden sich Gastroenterologen, Onkologen, Chirurgen, Strahlentherapeuten, Radiologen und Pathologen aus den Landkreisen Dillingen, Ulm und Günzburg. Gemeinsam wird hier im wöchentlichen Turnus in der sog. Tumorkonferenz für jeden betroffenen Patienten der für ihn individuelle und optimale Untersuchungs-, Behandlungs- und Nachsorgeweg festgelegt. Die jeweiligen einweisenden Haus- und Fachärzte sind dabei von Anfang an mit eingebunden.

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Regionales Darmzentrum (Dillingen, Günzburg, Krumbach)

Gemeinsam gegen den Darmkrebs: Unser Regionales Darmzentrum Dillingen - ein Netzwerk von anerkannten Fachexperten an der Kreisklinik St. Elisabeth und kooperierenden Kliniken, spezialisierten niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie weiteren versierten Behandlungspartnern - bietet hierfür eine optimale Versorgung. Innerhalb der gesamten Behandlungskette – von der Vorsorge über die Behandlung bis zur Nachsorge – stellen wir gemeinsam eine qualitativ hochwertige Betreuung und Behandlung sicher.

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Klinik-Kompetenz-Bayern eG

Mit dem Ziel, die kommunalen Kliniken effektiv zu vernetzen, hat die Klinik-Kompetenz. Bayern, eine eingetragene Genossenschaft (eG), im Januar 2011 die gemeinsame Arbeit aufgenommen. Freiwillig dem Verbund angeschlossen können die Kliniken durch den Zusammenschluss und die Vernetzung der Kompetenzen die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen und damit auch im Wettbewerb besser bestehen. Die Kliniken geben dabei ihre Selbständigkeit nicht auf.

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Wirbelsäulenzentrum Nordschwaben

Entstanden aus der Hauptabteilung Chirurgie und Unfallchirurgie der Kreisklinik Wertingen mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie bietet das Wirbelsäulenzentrum Nordschwaben eine individuell zugeschnittene und bestmögliche Rückenbehandlung von der Diagnostik bis zur Wirbelsäulenchirurgie. Dank modernster Möglichkeiten in Diagnostik und Behandlung werden PatientInnen mit Rückenleiden von einer harmlosen Muskelverspannung über Bandscheibenprobleme bis hin zu den Folgen eines Unfalls optimal versorgt und betreut.

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Familienpakt Bayern

Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH unterstützt ihre Beschäftigten nach Kräften dabei, die Herausforderung „Vereinbarung von Familie und Beruf“ zu meistern und nach den eigenen Wünschen und Möglichkeiten zu verwirklichen. Daher sind wir Mitglied im „Familienpakt Bayern“.

Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung gemeinsam mit der bayerischen Wirtschaft (der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e.V., die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und der Bayerische Handwerkstag e.V.) geschlossen. Mit seiner Hilfe soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern weiter verbessert werden. Daneben unterstützt der Familienpakt Bayern uns als Arbeitgeber bei der Umsetzung familienbewusster Maßnahmen.

Der Verein der Freunde des Krankenhauses Wertingen e.V.

Der Verein der Freunde des Krankenhauses Wertingen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus dem privaten, kommunalen und wirtschaftlichen Bereich unserer Region.

Wir sind bemüht um die optimale Sicherstellung der stationären und ambulanten medizinischen Versorgung für unsere Region und sehen unsere Aufgabe in der Unterstützung und Stabilisierung der Krankenhausstruktur in Wertingen.

Das Krankenhaus ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und bietet jungen Menschen gute und zukunftsträchtige Ausbildungsberufe.

Besuchen Sie uns im Internet unter www.freunde-krankenhauswertingen.de.

Verein zur Förderung des Krankenhauses St. Elisabeth Dillingen a.d.Donau e.V.

Besonders in Zeiten knapper öffentlicher Mittel set­zen wir uns mit persönlichem Engagement für die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen zur Betreuung und Versorgung der PatientInnen ein. Darüber hinaus ist es ein besonderes Anliegen, den medizinischen und technischen Standard der Klinik weiter zu verbessern.

Förderverein Dillingen

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München

Die Kreisklinik St. Elisabeth ist seit 2013 akademisches Lehrkrankenhaus der TU München und entspricht durch ihre medizinisch-technischen Einrichtungen den hohen, qualitativen Anforderungen einer modernen und leistungsfähigen Klinik. Durch unsere Fachabteilungen finden Sie optimale Voraussetzungen für Ihren praktischen Studiengang!